Holzkirchener Wallfahrt im Film

Auf einem Fernsehgerät wird in drei historischen Filmen die Holzkirchener Wallfahrt und ihre Rezeption behandelt. Die Filme gehen den Fragen nach: Wie ändert sich der Blick auf diese Wallfahrt im 20. Jahrhundert? Wie wurde sie zur bekanntesten vom Bogenberg? Und: Wie verläuft diese Wallfahrt? Die Filmausschnitte werden in Dauerschleife präsentiert.

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Datenblatt

Beteiligte

Konzeption/Entwicklung: 
Museumsleitung
Medienstation zur Rezeptionsgeschichte der Holzkirchener Wallfahrt, Foto: Barbara Michal, © Kreismuseum Bogenberg
Medienstation zur Rezeptionsgeschichte der Holzkirchener Wallfahrt, Foto: Barbara Michal, © Kreismuseum Bogenberg

Mehrwert der digitalen Anwendung

für die museale Vermittlung von IKE

  • größere Attraktivität
  • umfassendere Zugänglichkeit
  • neues Publikum gewinnen
  • leichtere Veranschaulichung
  • erweiterte Vermittlungsmöglichkeit
  • stärkere Diversifizierung
  • weitere

für die Pflege des IKE

  • neue Formen der Kommunikation
  • neue Formen des Austauschs
  • neue Formen der Zusammenarbeit
  • Einbeziehung neuer Akteursgruppen
  • veränderte Wahrnehmung/Bewertung
  • Erinnerung
  • weitere

für die Nachhaltigkeit der Museumsarbeit

  • einfache Wartung
  • Inhaltliche Weiterentwicklung
  • Funktionelle Weiterentwicklung
  • Permanenz
  • Autonomie
  • Nachnutzung (intern)
  • weitere

Learnings

Bewegte Bilder sprechen Besucher an, vor allem, wenn sie mit weiteren Exponaten zum Thema (Rezeption dieser Wallfahrt) kombiniert sind und wenn sich – wie es im Museum der Fall ist – daneben eine Mitmachstation befindet, bei der Besucher das im Film Gesehene (Tragen einer 50 kg schweren langen Stange) selbst ausprobieren können. Kombination der Zugangsmöglichkeiten (digital und analog) erweist sich als gut, zudem ist die Sache wenig wartungsintensiv.

Kosten

Entwicklungskosten

  • keine Kosten
  • bis 499
  • 500-999
  • 1.000-4.999
  • 5.000-9.999
  • 10.000-24.999
  • 25.000-49.999
  • 50.000-99.999
  • 100.000-139.999
  • über 140.000
  • keine Angaben
Finanziert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern; Europäische Union: Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: LEADER-Kooperationsprojekt „Tachles“