Bach interaktiv

Mit „Bach interaktiv“ können die Nutzer*innen in verschiedenen Spielen und Levels ihr Gehör trainieren, das Fugenprinzip kennenlernen, die Instrumentierung eines Chorals verändern oder eine Zeichnung in Musik umwandeln. Das Spiel ist über die Museumswebsite sowie im Museum in einer Medienstation zugänglich.

Link zur Anwendung

Beteiligte

Konzeption/Entwicklung: 
Museum (Leitung, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Museumspädagoginnen, Bach-Forschung), Klangkünstler, Komponisten
Entwicklung: 
Programmierer
Forschungslabor mit dem Computerspiel „Bach interaktiv“, Foto: Gert Mothes, © Bach-Archiv Leipzig

Mehrwert der digitalen Anwendung

für die museale Vermittlung von IKE

  • größere Attraktivität
  • umfassendere Zugänglichkeit
  • neues Publikum gewinnen
  • leichtere Veranschaulichung
  • erweiterte Vermittlungsmöglichkeit
  • stärkere Diversifizierung
  • weitere

für die Pflege des IKE

  • neue Formen der Kommunikation
  • neue Formen des Austauschs
  • neue Formen der Zusammenarbeit
  • Einbeziehung neuer Akteursgruppen
  • veränderte Wahrnehmung/Bewertung
  • Erinnerung
  • weitere

für die Nachhaltigkeit der Museumsarbeit

  • einfache Wartung
  • Inhaltliche Weiterentwicklung
  • Funktionelle Weiterentwicklung
  • Permanenz
  • Autonomie
  • Nachnutzung (intern)
  • weitere

Learnings

Computerspiele bereichern die Ausstellung, indem sie die Nutzer*innen dazu animieren, sich aktiv mit dem IKE zu beschäftigen. Sie sind motivierend, herausfordernd und machen zugleich Spaß.

Kosten

Entwicklungskosten

  • keine Kosten
  • bis 499
  • 500-999
  • 1.000-4.999
  • 5.000-9.999
  • 10.000-24.999
  • 25.000-49.999
  • 50.000-99.999
  • 100.000-139.999
  • über 140.000
  • keine Angaben
Finanziert durch:

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien; Haushaltsmittel