Effektorium

Das „Effektorium“ ist eine interaktive audiovisuelle Installation. Mit ihr können die Besucher*innen ein virtuelles Orchester oder einen virtuellen Chor dirigieren, erfahren, wie Bewegung in Tempo umgesetzt wird, einzelne Instrumentengruppen oder Stimmen herausgreifen, zwischen historischem und modernem Instrumentarium wechseln sowie den Raum in unterschiedliche Farben tauchen.

Link zur Museums-Website

Datenblatt

Beteiligte

Konzeption/Entwicklung: 
Museum (Leitung und Kurator*innen), Agenturen: Aconica, Whitevoid, Bertron Schwarz Frey
Hardware: 
234Media
Studio und Tonmeister: 
MDR
Entwicklung: 
Universitätschor Leipzig, Mendelssohn Orchester

Mehrwert der digitalen Anwendung

für die museale Vermittlung von IKE

  • größere Attraktivität
  • umfassendere Zugänglichkeit
  • neues Publikum gewinnen
  • leichtere Veranschaulichung
  • erweiterte Vermittlungsmöglichkeit
  • stärkere Diversifizierung
  • weitere

für die Pflege des IKE

  • neue Formen der Kommunikation
  • neue Formen des Austauschs
  • neue Formen der Zusammenarbeit
  • Einbeziehung neuer Akteursgruppen
  • veränderte Wahrnehmung/Bewertung
  • Erinnerung
  • weitere

für die Nachhaltigkeit der Museumsarbeit

  • einfache Wartung
  • Inhaltliche Weiterentwicklung
  • Funktionelle Weiterentwicklung
  • Permanenz
  • Autonomie
  • Nachnutzung (intern)
  • weitere

Learnings

Die Anwendung ist seit Jahren ein Highlight unserer Ausstellung. Alle Wirkungsebenen werden mit dieser Anwendung angesprochen. Die Entwicklung war sehr kostenintensiv; die Installation ist erfreulich robust und wartungsarm, bietet allerdings keine Weiterentwicklungsmöglichkeit.
 

Kosten

Entwicklungskosten

  • keine Kosten
  • bis 499
  • 500-999
  • 1.000-4.999
  • 5.000-9.999
  • 10.000-24.999
  • 25.000-49.999
  • 50.000-99.999
  • 100.000-139.999
  • über 140.000
  • keine Angaben
Finanziert durch:

Leipzig
Land Sachsen
Bund