Interaktives Klavierklangmodell

Auf dem „Klavierklangmodell“ können die Besucher*innen die historischen Tasteninstrumente der Ausstellung mit ihren Klängen kennenlernen und auch selbst spielen. Das Modell bildet eine Brücke zu den Exponaten, da diese nicht gespielt werden können. Beim Spielen erfährt man auch unmittelbar den jeweils möglichen Tastenumfang, der bei älteren Instrumenten deutlich kleiner ist. Diese Einschränkung ist haptisch nacherlebbar

Link zur Museums-Website

Datenblatt

Beteiligte

Konzeption/Entwicklung: 
Museumsleiterin und Tontechniker/Programmierer, Tontechniker, Graphikagentur

Mehrwert der digitalen Anwendung

für die museale Vermittlung von IKE

  • größere Attraktivität
  • umfassendere Zugänglichkeit
  • neues Publikum gewinnen
  • leichtere Veranschaulichung
  • erweiterte Vermittlungsmöglichkeit
  • stärkere Diversifizierung
  • weitere

für die Pflege des IKE

  • neue Formen der Kommunikation
  • neue Formen des Austauschs
  • neue Formen der Zusammenarbeit
  • Einbeziehung neuer Akteursgruppen
  • veränderte Wahrnehmung/Bewertung
  • Erinnerung
  • weitere

für die Nachhaltigkeit der Museumsarbeit

  • einfache Wartung
  • Inhaltliche Weiterentwicklung
  • Funktionelle Weiterentwicklung
  • Permanenz
  • Autonomie
  • Nachnutzung (intern)
  • weitere

Learnings

Die Erstellung des Klavierklangmodells war ein herausforderndes Projekt, dessen Umsetzung mehr als ein Jahrzehnt gedauert hat und nur mithilfe der Bundesförderung realisierbar wurde. Diese Multimediaanwendung ist recht störanfällig, da sie aus verschiedenen technischen Komponenten besteht (Digitalpiano, Sampler, Computer, Touchscreen) und in ihrer Grundprogrammierung nur von einem versierten Tontechniker/Programmierer gewartet werden kann. Die Zukunft dieses Modells ist daher ungewiss.

Kosten

Entwicklungskosten

  • keine Kosten
  • bis 499
  • 500-999
  • 1.000-4.999
  • 5.000-9.999
  • 10.000-24.999
  • 25.000-49.999
  • 50.000-99.999
  • 100.000-139.999
  • über 140.000
  • keine Angaben
Finanziert durch:

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien: Digitalisierungsoffensive 2013