Virtuelle Orgel

An der „virtuellen Orgel“ können Besucher*innen sich am Orgelspielen ausprobieren. Orgeln aus verschiedenen Jahrhunderten und Regionen können so „gespielt“ und ihre besonderen Klänge kennengelernt werden.

Link zur Museums-Website

Datenblatt

Beteiligte

Konzeption/Entwicklung: 
Museumsleitung (Organist), Orgelhaus im Stift, Leonberg, Mixtuur Orgels, BV, Niederlande
Virtuelle Orgel, Foto: Ansgar Hoffmann, © Orgelmuseum Borgentreich
Blick in den Ausstellungsraum, © Orgelmuseum Borgentreich

Mehrwert der digitalen Anwendung

für die museale Vermittlung von IKE

  • größere Attraktivität
  • umfassendere Zugänglichkeit
  • neues Publikum gewinnen
  • leichtere Veranschaulichung
  • erweiterte Vermittlungsmöglichkeit
  • stärkere Diversifizierung
  • weitere

für die Pflege des IKE

  • neue Formen der Kommunikation
  • neue Formen des Austauschs
  • neue Formen der Zusammenarbeit
  • Einbeziehung neuer Akteursgruppen
  • veränderte Wahrnehmung/Bewertung
  • Erinnerung
  • weitere

für die Nachhaltigkeit der Museumsarbeit

  • einfache Wartung
  • Inhaltliche Weiterentwicklung
  • Funktionelle Weiterentwicklung
  • Permanenz
  • Autonomie
  • Nachnutzung (intern)
  • weitere

Learnings

Für unseren Zweck hat sich diese Anwendung bereits nach wenigen Monaten hervorragend bewährt und fügt sich sehr gut in das gesamte Museumskonzept ein. Die Publikumsresonanz insbesondere bei Gruppenführungen ist ausgezeichnet. Die Digitalität ist ja kein Selbstzweck, sie besitzt gleichwohl ein großes Potenzial zur Vermittlung der Inhalte.

Kosten

Entwicklungskosten

  • keine Kosten
  • bis 499
  • 500-999
  • 1.000-4.999
  • 5.000-9.999
  • 10.000-24.999
  • 25.000-49.999
  • 50.000-99.999
  • 100.000-139.999
  • über 140.000
  • keine Angaben
Finanziert durch:

Land Nordrhein-Westfalen „Heimat-Zeugnis“ Stadt Borgentreich